CT-F · FAQ
Klarheit vor dem ersten Eintrag.
Sieben Antworten zu Inventar, Daten, Verantwortung und den Grenzen einer dokumentierenden Software.
Ist Control Trail eine AI-Act-Zertifizierung?
Nein. Control Trail unterstützt Unternehmen dabei, KI-Systeme, Verantwortlichkeiten, Datenquellen, Freigaben und Änderungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Eine Zertifizierung oder Rechtsberatung ist damit nicht verbunden.
Müssen wir schon ein vollständiges KI-Inventar haben?
Nein. Der Readiness-Check kann gerade damit beginnen, verstreute Systeme und Pilotprojekte sichtbar zu machen. Unklare Punkte werden als offene Aufgaben dokumentiert, nicht künstlich vervollständigt.
Kann die Lösung an bestehende Prozesse angepasst werden?
Ja. Rollen, Status, Prüfzyklen und Nachweistypen werden am tatsächlichen Betrieb ausgerichtet. Im Erstgespräch klären wir, welche Systeme und Abläufe bereits vorhanden sind.
Was wird beim ersten Termin geprüft?
Wir besprechen vorhandene KI-Anwendungen, Zuständigkeiten, Datenflüsse und Freigabewege. Danach erhalten Sie eine klare Einschätzung, welcher kleine Startumfang sinnvoll ist.
Wer setzt Control Trail um?
Konzeption und technische Umsetzung folgen der dokumentierten Control-Trail-Methodik. Anfrage, Erstaufnahme und weitere Abstimmung laufen direkt innerhalb von Control Trail.
Ersetzt die Dokumentation eine rechtliche Prüfung?
Nein. Control Trail strukturiert bekannte Fakten, Rollen, Entscheidungen und Belege. Rechtliche Einzelfallprüfung, Beratung und behördliche Bewertung bleiben bei den dafür zuständigen Stellen.
Welche Daten müssen für einen Pilot bereitgestellt werden?
Für die Erstaufnahme reichen Systemzweck, verantwortliche Rollen, bekannte Datenquellen und ein konkreter Freigabe- oder Änderungsweg. Produktive oder besonders sensible Daten werden nicht ungeprüft vorausgesetzt.